Ein Lastkraftwagen rutsche aufgrund der Straßenglätte in einen Graben. Es bestand Gefahr, dass das Fahrzeug weiter Richtung Hochwasser abdriftet. Mit dem Rüstwagen und dem Löschgruppenfahrzeug konnte der 40-Tonner wieder auf die Straße gezogen werden.

Bitte passen Sie heute im Straßenverkehr extrem auf!

Bei einem medizinischen Notfall am Bad Salzunger Mühlberg, musste das Rettungsboot (RTB 1) der Stützpunktfeuerwehr eingesetzt werden. Aufgrund der Hochwasserlage im oben genannten Bereich, wurde der Rettungsdienst bei seinen Aufgaben unterstützt. Mit dem Rettungsboot gelang ein schonender Patiententransport über die gefluteten Werrawiesen, bis hin zum Rettungswagen am Weinberg.

Durch das gute Zusammenwirken beider Hilfsorganisationen gelangen die Rettungsmaßnahmen schnell und unkompliziert.

Am Bad Salzunger Bahnhof geriet am Mittwochmorgen eine Person unter einen Triebwagen und wurde dabei schwerst eingeklemmt. Der Löschzug Bad Salzungen Stadtmitte, das DRK Bad Salzungen, die Polizei sowie weitere Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen.

Die technische Rettung gestaltete sich schwierig, nur mit schwerem, hydraulischen Rettungserät konnte der Triebwagen, zentimeterweise angehoben und gesichert werden. Ein weiterer Rüstwagen wurde vorsoglich zur Einsatzstelle beordert, konnte aber auf Anfahrt abbrechen. Der Verunfallte wurde nach rund 30-minütiger technischen Rettung an den Rettungsdienst übergeben und ins Klinikum transportiert. Der Triebwagen ist durch Kräfte der Feuerwehr im Anschluss wieder probemlos eingegleist worden. Die Polizei sperrte für die Dauer der Rettungsarbeiten den gesamten Bahnhof, auch der Zugverkehr wurde vorübergehend eingestellt. Zum Unfallhergang ermittelt derzeit die Polizei.

In der Nacht zum vergangenen Freitag gerieten auf einem Recyclinghof in Merkers rund 2000 Tonnen Schrott in Brand. Wegen der immensen Rauchentwicklung wurde zeitnah eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben.

Feuerwehren aus dem gesamten Kreisgebiet und das DRK aus Bad Salzungen mussten aufgrund des Großbrandes zu Hilfe gerufen werden. Mehrere hundert Einsatzkräfte verschiedener Organisationen waren dadurch im Einsatzgeschehen gebunden. Bei dem rund 32-stündigen Brandeinsatz wurde glücklicherweise keiner ernsthaft verletzt.

Herzlichen Dank allen Kräften, die zum gelingen des Einsatzauftrages beigetragen haben!

Der Löschzug Bad Salzungen Stadtmitte wurde am Freitagmorgen zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus nach Zelleroda alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde vom Einsatzleiter eine starke Rauchentwicklung aus dem gesamten Wohnhaus wahrgenommen. Eine Nachalarmierung der Wache 2 (Kaltenborn) erfolgte umgehend . Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen die Löscharbeiten im Gebäude auf. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Sicht im Wohnhaus gleich „Null“, sodass eine Überdruckbelüftung vorgenommen wurde.

Die anwesende Bewohnerin konnte sich glücklicherweise selbst ins Freie retten, wurde aber leicht verletzt vom Rettungsdienst versorgt und ins Klinikum transportiert. Der Brand, der im Bereich einer Sauna entstand, konnte zügig gelöscht werden. Durch die starke Verrauchung im gesamten Wohnhaus entstand auch in den Obergeschossen ein großer Schaden.

Eim Einsatz waren rund 30 Rettungskräfte verschiedener Organisationen. Zur genauen Brandenstehung ermittelt die Kriminalpolizei.

Die Feuerwehren Kaltenborn, Bad Salzungen Mitte und die Löschgruppe Langenfeld wurden am Sonntagmorgen zu einem Umwelteinsatz alarmiert.

In der Nähe des Langenfelder Gewerbegebietes (am Kesselchen) wurde aus einem Lkw Dieselkraftstoff entwendet, dabei trat eine unbekannte Menge an Kraftstoff aus und versickerte im Erdreich.

Mit einem Bagger einer Privatfirma und dem städtischen Bauhof wurde das Erdreich großzügig abgetragen und der Kraftstoff gebunden.

Die Polizei Bad Salzungen ermittelt derzeit zum Tathergang, am Lastwagen entstand durch das Anbohren des Tanks ein Sachschaden.

Am frühen Dienstagabend wurden die Feuerwachen 1 (Bad Salzungen Stadtmitte) und 2 (Kaltenborn) sowie weitere Rettungsmittel auf die Bundesstraße 285 gerufen. Kurz vor Urnshausen kam ein Lastwagen von der Fahrbahn ab und kippte um. Der Fahrzeugführer wurde beim Unfallhergang nur leicht verletzt, musste aber notärztlich versorgt und ins Klinikum transportiert werden.

Nach Angaben der Polizei  verlor der Fahrer in einer Rechts-Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, sodass der Anhänger die Zugmaschine umdrückte. Der Fahrzeuginsasse konnte sich selbst befreien.

Die Bundesstraße 285 (Langenfelder Wald) musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt werden. Ca. 30 Rettungskräfte von verschiedenen Organisationen waren im Einsatz.

Von weitem war eine große Rauchsäule über dem Ortsteil Allendorf/ Bad Salzungen am Mittwochabend sichtbar. Die anrückenden Kräfte der Feuerwehr Stadtmitte fanden eine Garage in Vollbrand vor, das Feuer hatte zu dieser Zeit auch auf benachbarte Garagen übergegriffen. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz leiteten die Brandbekämpfung mit „Netzmittel“ ein, um einen schnellen Erfolg der Maßnahmen zu sichern. Um den nächsten Hydranten zu erreichen, musste zusätzlich zu den Tanklöschfahrzeugen eine B-Leitung von rund 200 Metern Länge aufgebaut werden. Die angrenzenden Garagen wurden gewaltsam geöffnet, da sich das Feuer übers Dach ausbreitete. Nach rund 30 Minuten war der Brand unter Kontrolle.

6 Garagen wurden beim Feuer, teilweise schwer beschädigt. Rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr DRK und Polizei waren im Einsatzgeschehen gebunden. Zur Brandenstehungen können wir keine Angaben machen, die Polizei ermittelt.

Am Rennsteig zwischen Ruhla und Etterwinden stand nahe der Hubertuswiese ein mehr als 1000 Quadratmeter großes Waldstück in Flammen. Feuerwehren aus dem nördlichen und südlichen Wartburgkreis sowie dem Landkreis Gotha waren im Einsatz. Ein Löschhubschrauber der Polizei Erfurt mit einem 1500-Liter-Außenbehälter unterstützte die Brandbekämpfer aus der Luft.

Auch die Tanklöschfahrzeuge aus Tiefenort und Bad Salzungen Stadtmitte wurden zur Einsatzstelle gerufen. Im Pendelverkehr wurden Pufferspeicher gefüllt um ein stetiges Löschen zu gewährleisten.

Der kräftezehrende Einsatz beim Waldbrand zog sich über einen Zeitraum von 2 Tagen, danach begannen die Rückbau- und Aufräumarbeiten. Zeitweise waren bis zu 240 Einsatzkräfte vor Ort.

Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag auf einem Firmengelände im Bad Salzunger Ortsteil Springen. Ein Arbeiter geriet zwischen zwei Sattelauflieger und wurde eingeklemmt. Zum Einsatz kamen die Feuerwehren Frauensee, Tiefenort, Vacha und Bad Salzungen Mitte. Neben dem Rettungsdienst und Notarzt wurde auch ein Rettungshubschrauber aus Fulda zur Einsatzstelle alarmiert.

Trotz einer zeitnahen, notärztlichen Versorgung erlag der Verunfallte noch an der Einsatzstelle seinen schweren Verletzungen. Die Bergung gestaltete sich kompliziert, zwei Rüstwagen kamen hierbei zum Einsatz und zogen die Sattelauflieger unter Sicherung eines Baggers und eines Löschgruppenfahrzeuges auseinander.

Die Krisenintervention des DRK hat noch am Ort des Geschehens die Arbeit aufgenommen. Das Amt für Arbeitsschutz und die Polizei ermittelt derzeit zum genauen Unfallhergang. Rund 40 Einsatzkräfte von verschiedenen Organisationen waren an der Unfallstelle gebunden.