Ein Krad kollidierte mit einem Fahrzeug im Bereich des Rhönblick. Durch den Unfallhergang verletzte sich der Kradfahrer und musste notärztlich versorgt und ins Klinikum transportiert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher, ausgelaufene Betriebsstoffe wurden gebunden. Für die Dauer der Maßnahmen musste die Fahrbahn halbseitig gesperrt werden, hierbei kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Die genaue Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt, an beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe.

Im Bereich der Alten Warth/ am Kissel kam es zu einem größeren Waldbrand, bei dem mehrere tausend Quadratmeter Waldboden und Gehölz niederbrannten. Über 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Bad Liebenstein und Bad Salzungen sowie des Landkreises waren mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Die Löschwasserversorgung wurde mittels Pufferbehältern und Pendelverkehr der Tanklöschfahrzeuge sichergestellt. Eine Wasserentnahmestelle richteten die Einsatzkräfte am Anglerheim in Gumpelstadt ein.

Die Einsatzdauer belief sich auf rund fünf Stunden. Unklar hingegen ist bislang die Ursache der Brandentstehung.

Verkehrsunfall im Ortsteil Kloster.
Die Feuerwehren Gumpelstadt/ Witzelroda und Bad Salzungen Stadtmitte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Kloster alarmiert.
Glücklicherweise konnte der Verunfallte noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte das Fahrzeug verlassen. Nach der notärztlichen Versorgung wurde der Unfallbeteiligte ins Klinikum transportiert.
Die Einsatzstelle wurde gesichert und der Brandschutz hergestellt. Die Straße musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt werden. Die Unfallursache wird derzeit von der Polizei ermittelt.

Ein Fahrzeug kollidierte am Sonntagabend mit einem Baum in der Werrastraße. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug auf der Seite zum Liegen, der Insasse wurde beim Unfallhergang verletzt und von Ersthelfern versorgt. Nach der rettungsdienstlichen Behandlung musste der Verunfallte ins Klinikum transportiert werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Stadtmitte sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz her und leuchteten die Fahrbahn aus. Ausgelaufene Betriebsstoffe mussten anschließend gebunden werden. Für die Dauer des Einsatzes war die Straße voll gesperrt, eine Umleitung konnte über einen Parkplatz sichergestellt werden.

Der Unfallhergang wird derzeit von der Polizei ermittelt, es entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe.

Zu einem Kellerbrand (F2) in einer ortsansässigen Firma wurde die Wache 1 (Bad Salzungen Mitte) am Donnerstagmorgen gerufen. Kurz nach dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte musste das Alarmstichwort auf F5, Brand in Gewerbebetrieben erhöht werden. Die Feuerwehren Tiefenort, Unterrohn und Kaltenborn sowie die Feuerwehr Vacha mit einem Messfahrzeug wurden zur Unterstützung hinzugezogen. Der Brand brach in einem Keller eines Hallenkomplexes aus und sorgte für eine starke Verrauchung, auch im Obergeschoss. Trotz sofortiger Räumung der Arbeitsplätze wurden zwei Mitarbeiter leicht verletzt, einer davon musste ins Bad Salzunger Klinikum transportiert werden.

15 Trupps unter schwerem Atemschutz waren mit der Brandbekämpfung und den Belüftungsmaßnahmen beschäftigt. Nachdem das Gebäude rauchfrei war, wurden Messungen mit einem Mehrgasmessgerät durchgeführt, hierbei wurde eine große Menge an Atemgiften festgestellt. Genauere Messungen wurden im Anschluss durch die Kräfte des CBRN-Erkunders der Feuerwehr Vacha durchgeführt. Die Atemgifte wurden durch das Fluten von mehreren Tanks und einer Überdruckbelüftung beseitigt.

Rund 70 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen waren bei dem 8-stündigen Einsatz gebunden. Eine Gefahr für die Anwohner bestand nach unseren Einschätzungen zu keinem Zeitpunkt.

 

Zwei Fahrzeuge prallten auf der Bundesstraße 62 im Kreuzungsbereich Bad Salzungen/ Leimbach zusammen. Beim Unfallhergang wurden zwei Personen verletzt und mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr Bad Salzungen Stadtmitte sicherte die Einsatzstelle, stellte den Brandschutz sicher und kam beim Binden der ausgelaufenen Betriebssstoffe zum Einsatz.

Der Unfallhergang wird derzeit von der Polizei ermittelt. An beiden Fahrzeugen enstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe. Für die Dauer der Maßnahmen musste die Bundesstraße 62 voll gesperrt werden, es kam dabei zu Verkehrsbehinderungen.

In einem 5-geschossigen Mehrfamilienhaus kam es zu einem Balkonbrand. Die Verrauchung gelang auch in die oberen Etagen, sodass zahlreiche Rettungskräfte zur Einsatzstelle gerufen wurden. Durch ein beherztes Eingreifen der Anwohner konnte das Feuer auf Anfahrt gelöscht werden.

Die Einsatzkräfte unserer Wehr kontrollierten die Räumlichkeiten mittels CO-Warngerät und Wärmebildkamera auf Atemgifte und Wärmequellen. Die Restlöscharbeiten konnten mit dem Hydrofix (Kleinlöschgerät) problemlos durchgeführt werden. Alle Anwohner konnten im Anschluss wieder in ihre Wonhungen zurückkehren.

Die medizinische Absicherung übernahm ein Team der Rettungswache Vacha, auch der leitende Notarzt und der organischetorische Leiter Rettungsdienst waren vor Ort.

Auf dem Balkon enstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe, die Polizei ermittelt derzeit die Brandursache.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 kollidierten zwei Fahrzeuge. Ein Unfallbeteiligter musste rettungsdienstlich versorgt und ins Klinikum transportiert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, stellten den Brandschutz sicher und mussten auslaufende Betriebbstoffe binden. Die B 62 musste für die Dauer der Einsatzmaßnahmen einseitig gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen enstand ein größerer Schaden, die Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt.

Eine größere Dieselspur beschäftigte rund 40 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehren in Bad Salzungen. Aufgrund der akuten Rutschgefahr für andere Verkehrsteilnehmer mussten am Ostermontag zwölf Straßen im Stadtgebiet von Bad Salzungen gereinigt werden. Da die teilweise schlechten Witterungsverhältnisse ein Arbeiten mit konventionellen Ölbindemittel nicht zuließen, musste auf chemisches Bindemittel (Bioversal) zurückgegriffen werden. Hierbei gelang es diesmal nur mit viel Mühe den ausgelaufenen Kraftstoff zu binden.

Zum Eigenschutz der Feuerwehrkräfte wurden Straßenabschnitte gesperrt, hierbei kam es auch zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen. Der Verursacher des mehrstündigen Einsatzes konnte noch am selben Tag ermittelt werden.

Im Küchenbereich eines 5-geschossigen Wohnblocks ereignete sich ein Fettbrand bei dem sich ein Kleinkind und ein weiterer Bewohner teils schwere Brandverletzungen zuzogen. Bei Ankunft des Löschzuges Bad Salzungen Stadtmitte war das Feuer glücklicherweise bereits erloschen, sodass lediglich eine Nachkontrolle durchgeführt werden musste. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Die Einsatzstelle wurde abgesperrt und ein Notlandeplatz für den Intensivtransporthubschrauber aus Bad Berka eingerichtet.

Im Wohnungsbereich entstand ein Sachschaden, die Unglücksursache wird derzeit durch die Polizei ermittelt. Die verletzten Bewohner wurden mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Erfurt geflogen. Im Einsatz befanden sich rund 40 Rettungskräfte verschiedener Organisationen.