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Am Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzungen um 15:52 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Ortsumgehung B62 alarmiert.
Zwischen der Schwimmbadkreuzung und der Langenfelder Kreuzung kam es zu einer Kollision, an der drei PKW beteiligt waren. Aufgrund des Lagebildes und der Anzahl der beteiligten Fahrzeuge wurde umgehend die Ortsteilfeuerwehr Kaltenborn – Wache 2 nachgefordert, um eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle zu gewährleisten.
Nach Eintreffen der ersten Kräfte bestand die vorrangige Aufgabe in der Sicherung der Einsatzstelle. In enger Abstimmung mit der Polizei wurde eine Vollsperrung der Bundesstraße in Fahrtrichtung Hämbach eingerichtet, während der Verkehr innerstädtisch umgeleitet wurde. Parallel dazu sicherten die Kameraden die Unfallfahrzeuge gegen Wegrollen und stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.
Während sich der Rettungsdienst um die medizinische Erstversorgung kümmerte, konzentrierten sich die feuerwehrtechnischen Maßnahmen auf die Aufnahme auslaufender Betriebsstoffe sowie die manuelle Beräumung der Fahrbahn von Trümmerteilen. Da keines der beteiligten Fahrzeuge fahrbereit war, verblieben die Kräfte zur Absicherung vor Ort, bis die Bergung durch die Abschleppunternehmen abgeschlossen war.
Gegen 17:30 Uhr konnten alle Maßnahmen beendet und die Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben werden. Wir bedanken uns für die gewohnt professionelle und reibungslose Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, der Polizei sowie den beteiligten Bergungsdiensten.
Am Donnerstagmittag wurden wir zu einem F4-Brand mit gemeldeter Person in Gefahr nach Hohleborn alarmiert. Bereits auf der Anfahrt waren dichte, schwarze Rauchwolken sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Garagen- und Werkstattgebäude beziehungsweise ein Carport in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus in Vollbrand.
Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte umgehend eine Riegelstellung zum angrenzenden Wohnhaus sowie zum nahen Umfeld aufgebaut werden. Dadurch wurde ein Übergreifen der Flammen erfolgreich verhindert und eine größere Ausbreitung des Brandes vermieden.
Im Einsatz befanden sich insgesamt rund 75 Einsatzkräfte von Feuerwehren, sowie DRK, Polizei, Landratsamt und Bauhof. Zur Brandbekämpfung wurden sechs Rohre vorgenommen. Zeitweise waren bis zu acht Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde sowohl über das Hydrantennetz als auch durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt – insgesamt kamen etwa 25.000 Liter Löschwasser zum Einsatz.
Das Brandobjekt wurde durch das Feuer weitgehend zerstört, ebenso ein darunter abgestellter Pkw. Das angrenzende Wohnhaus konnte jedoch erfolgreich geschützt werden.
Eine Person wurde vor Ort ambulant durch den Rettungsdienst versorgt.
Nach intensiven Löscharbeiten konnte gegen den Nachmittag „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten sowie Sicherungsmaßnahmen am eingestürzten Gebäude.
Der Einsatz zeigte einmal mehr die hervorragende Zusammenarbeit der Feuerwehren der Stadt Bad Salzungen sowie der umliegenden Ortsteile und aller beteiligten Organisationen. Ein besonderer Dank gilt auch den Einwohnern für ihre Unterstützung während des Einsatzes.
In den Mittagsstunden wurden wir zu einem zunächst gemeldeten Zimmerbrand in den Ortsteil Barchfeld alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde die Lage auf F4 – Gebäudebrand mit Personen in Gefahr – hochgestuft.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl eines Fachwerkhauses bereits in Vollbrand. Umgehend wurde die Menschenrettung eingeleitet. Eine Person konnte über eine Steckleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden. Insgesamt wurden drei Personen verletzt und durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Parallel zu den Rettungsmaßnahmen wurden auch zwei Katzen aus dem Gebäude gerettet und vorsorglich tierärztlich untersucht. Eine besondere Situation ergab sich durch den zuerst vor Ort befindlichen Rettungswagen aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Die Besatzung befand sich zufällig auf der Rückfahrt eines vorherigen Einsatzes, verblieb jedoch an der Einsatzstelle. Während des Wartens bemerkten sie eine schwer verletzte Katze ohne erkennbare Lebenszeichen. Durch das sofortige Einleiten von Reanimationsmaßnahmen gelang es dem Team, das Tier wiederzubeleben und ihm somit das Leben zu retten. Anschließend wurde die Katze zur weiteren Behandlung zu einer Tierärztin nach Schmalkalden gebracht.
Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem über unsere Drehleiter sowie der DLK aus Bad Liebenstein. Für die Dauer des Einsatzes musste die Straße im betroffenen Bereich voll gesperrt werden. Zudem wurde eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr Barchfeld/Immelborn eingerichtet.
Foto: Marie-Luise Otto, insuedthueringen
Gestern Abend wurden wir zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle konnte eine leichte Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Wir kontrollierten das Haus mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie mit der Drehleiter. Glücklicherweise konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Schwelbrand an einem Abgasrohr eines Ofens. Die Trupps bauten das betroffene Rohr und den Lüfter ab und kühlten den Bereich mit einem D-Rohr. Anschließend wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und konnte danach an den Besitzer übergeben werden.
Der Wetterumschwung am Samstagabend sorgte für starke Gewitter und reichlich Wassermassen um Bad Salzungen. So kam es, dass im Ortsteil Oberrohn durch den Starkregen Schlammmassen von den Feldern auf mehrere Straßen gespült wurden und Keller vollliefen. Die ortsansässige Feuerwehr Oberrohn sowie die Feuerwehren aus Möhra und Ettenhausen versuchten, die Schlammmassen zu beseitigen, und begannen mit den Aufräumarbeiten. Aufgrund der großen Menge an Schlamm wurden Radlader beschafft und die Feuerwehren aus Bad Salzungen Stadtmitte und Tiefenort mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert, um die Straßen wieder befahrbar zu machen. Die Einsatzkräfte waren bis in die Nacht vor Ort, weshalb die Kreisstraße zwischen Oberrohn und Möhra für mehrere Stunden voll gesperrt war.
Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der Umgehungsstraße von Bad Salzungen ein Verkehrsunfall. Auf der B 62 kam es zu einem Auffahrunfall, als ein dritter Pkw auf zwei vor ihm fahrende Pkw auffuhr. Durch den Aufprall wurden zwei Personen leicht verletzt und durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Während der Abschleppmaßnahmen war die Bundesstraße voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Einen einsatzreichen Samstag erlebte die Feuerwehr Bad Salzungen Stadtmitte. Am Vormittag wurden die Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Wohnungsbrand auf die 101 alarmiert, der sich glücklicherweise nicht bestätigte. Am Nachmittag musste der Rettungsdienst bei einer Tragehilfe mit der Drehleiter unterstützt werden. Eine Stunde später wurde der Rüstzug der Feuerwehr Bad Salzungen auf das Parkdeck des Goethe-Park-Centers gerufen.
Der Fahrer eines Kleintransporters hatte die Höhenbegrenzung zum Parkdeck des Goethe-Park-Centers nicht richtig eingeschätzt. Es kam zur Kollision mit der Metall-Höhenbegrenzung und durch die enorme Wucht kippte der Mercedes-Kleintransporter auf die Seite. Die im Fahrzeug eingeschlossene Person wurde während der Stabilisierungsmaßnahmen durch den Rettungsdienst betreut. Mit dem Stab-Fast System wurde der Mercedes Transporter gesichert und anschließend konnte mit der Säbelsäge ein Zugang über die Windschutzscheibe zur verletzten Person geschaffen und diese erstversorgt werden. Die Person war trotz des Unfalls nur leicht verletzt und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund des Ereignisses musste die Rudolf-Breitscheid-Straße für zwei Stunden voll gesperrt, der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet werden.
Anschließend wurde der Kleintransporter mit der Seilwinde des Rüstwagens gezogen und durch Sicherungsmaßnahmen langsam wieder aufgerichtet. Während der Einsatzmaßnahmen kam es zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Parkbereich.
Am Freitagmittag kam es gegen 11:30 Uhr zu einem Auffahrunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf der Umgehungsstraße B62.
Der Fahrer des LKW übersah an der Kreuzung am Schwimmbad einen stehenden PKW und fuhr auf das Fahrzeug auf. In der Folge wurde das Fahrzeug stark deformiert und durch die Wucht auf die Kreuzung geschoben. Drei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten unterstützt und die Straße von herumliegenden Fahrzeugteilen beräumt. Während des Einsatzes kam es auf der Bundesstraße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.








































