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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag auf der Kreuzung Stadion/ Wildprechtrodaer Straße. Zwei, fast voll besetzte Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Beim Unfallhergang zogen sich drei Insassen teils schwere Verletzungen zu, auch drei Kinder mussten in umliegende Kliniken transportiert werden. Insgesamt wurden acht Patienten notärztlich versorgt, Unterstützung kam durch zwei Rettungshubschrauber aus Suhl und Fulda sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Schmalkalden.

Für die Schaffung eines Landeplatzes für die Rettungshubschrauber musste im Bad Salzunger Stadion das Fussballspiel unterbrochen werden, damit ein zügiger Patiententransfer sichergestellt werden konnte.

Unglücklicherweise kam bei den Rettungsmaßnahmen am Stadion ein weiteres Hilfeersuchen aus der Dr. Salvador-Allende Straße. Aufgrund der Resourcenknappheit an Rettungsdienstpersonal, wurde ein Notfallsanitäter unserer Feuerwehr und ein Notarzt durch den A-Dienst des Landratsamtes an die zweite Einsatzstelle gebracht.

An diesem Sonntagnachmittag waren über 50 Rettungskräfte an zwei Einsatzstellen in der Stadt Bad Salzungen gebunden.

Ein Wespennest wurde in einem Schaltkasten beseitigt.

Zwei Fahrzeuge prallten auf der Bundesstraße 62 im Kreuzungsbereich Bad Salzungen/ Leimbach zusammen. Beim Unfallhergang wurden zwei Personen verletzt und mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr Bad Salzungen Stadtmitte sicherte die Einsatzstelle, stellte den Brandschutz sicher und kam beim Binden der ausgelaufenen Betriebssstoffe zum Einsatz.

Der Unfallhergang wird derzeit von der Polizei ermittelt. An beiden Fahrzeugen enstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe. Für die Dauer der Maßnahmen musste die Bundesstraße 62 voll gesperrt werden, es kam dabei zu Verkehrsbehinderungen.

Im Bereich des Langenfelder Waldes wurde eine Rauchentwicklung gemeldet, die ausgerückten Kräfte konnten keine Feststellung machen.

In einem 5-geschossigen Mehrfamilienhaus kam es zu einem Balkonbrand. Die Verrauchung gelang auch in die oberen Etagen, sodass zahlreiche Rettungskräfte zur Einsatzstelle gerufen wurden. Durch ein beherztes Eingreifen der Anwohner konnte das Feuer auf Anfahrt gelöscht werden.

Die Einsatzkräfte unserer Wehr kontrollierten die Räumlichkeiten mittels CO-Warngerät und Wärmebildkamera auf Atemgifte und Wärmequellen. Die Restlöscharbeiten konnten mit dem Hydrofix (Kleinlöschgerät) problemlos durchgeführt werden. Alle Anwohner konnten im Anschluss wieder in ihre Wonhungen zurückkehren.

Die medizinische Absicherung übernahm ein Team der Rettungswache Vacha, auch der leitende Notarzt und der organischetorische Leiter Rettungsdienst waren vor Ort.

Auf dem Balkon enstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe, die Polizei ermittelt derzeit die Brandursache.

Zu einem gemeldeten Garagenbrand wurde der Löschzug Stadtmitte und weitere Rettungskräfte gerufen. Vor Ort konnte die stark verrauchte Garage nur mit schwerem Atemschutz betreten werden, offenes Feuer wurde jedoch nicht festgestellt.

Zu unserem Bedauern befand sich noch eine bewusstlose Person im dichten Rauch. Die Einsatzkräfte unserer Feuerwehr unterstützten das DRK bei den Rettungsmaßnahmen.

Die Polizei ermittelt derzeit zum Hergang.