Datum: 3. Oktober 2021 
Alarmzeit: 14:40 Uhr 
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger / Sirene 
Dauer: 4 Stunden 35 Minuten 
Art: Hilfeleistung 
Einsatzort: B62 Bad Salzungen/ Hämbach 
Einsatzleiter: Stadtbrandmeister 
Fahrzeuge: Florian Bad Salzungen 00 (FEZ), Florian Bad Salzungen 10, Florian Bad Salzungen 11, Florian Bad Salzungen 14, Florian Bad Salzungen 71, Florian Tiefenort 42, Florian Tiefenort 66, Florian Unterrohn 40 
Weitere Kräfte: Christoph 28 (RTH), DRK Krisenintervention, Einsatzleitdienst LRA (A-Dienst), Polizei Bad Salzungen, Rot Kreuz Bad Salzungen 08 (OLRD), Rot Kreuz Bad Salzungen 5/83/1, Rot Kreuz Bad Salzungen 7/83/1, Rot Kreuz Bad Salzungen 7/83/2, Rot Kreuz Wartburgkreis 08 (LNA), Unfallsachverständiger 


Einsatzbericht:

Aus Rücksichtnahme für alle Beteiligten erfolgt unsere Berichterstattung verzögert. Wie aus den Medien bereits bekannt ist kam es am vergangenen Sonntag zu einem folgeschweren Verkehrsunfall zwischen Bad Salzungen und Hämbach. Ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.

Das Rettungsteam wurde dabei schwer verletzt, konnte aber in den ersten Minuten noch dem Unfallgegner Hilfe leisten. Trotz großer Bemühungen, der anwesenden Ersthelfer und Einsatzkräften von Feuerwehr sowie weiteren Rettungdienstlern gelang es jedoch nicht das Leben des Unfallbeteiligten zu retten.

Die Krisenintervention hat noch am Ort des Geschehens die Arbeit aufnehmen müssen.

Die Bundesstraße 62 war für die Unfallaufnahme durch einen Sachverständiger mehrere Stunden voll gesperrt.

Den Verletzten wünschen wir eine baldige Genesung. Viel Kraft den Angehörigen des Verstorbenen.

Datum: 3. April 2019 
Alarmzeit: 16:27 Uhr 
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger / Sirene 
Dauer: 4 Stunden 53 Minuten 
Art: Hilfeleistung 
Einsatzort: Standortübungsplatz Werratalkaserne 
Einsatzleiter: stelllv. Wehrführer Feuerwehr Bad Salzungen Stadtmitte 
Mannschaftsstärke: 270 Einsatzkräfte 
Fahrzeuge: Florian Bad Salzungen 00 (FEZ), Florian Bad Salzungen 10, Florian Bad Salzungen 11, Florian Bad Salzungen 14, Florian Bad Salzungen 22, Florian Bad Salzungen 24, Florian Bad Salzungen 40, Florian Bad Salzungen 44, Florian Bad Salzungen 53, Florian Bad Salzungen 73, Florian Kaltenborn 19, Florian Kaltenborn 40 
Weitere Kräfte: AB-Rettung (FTZ Immelborn), Bundesforstverwaltung, DRK Bergwacht Bad Liebenstein, DRK Krisenintervention, DRK Wasserwacht Bad Salzungen, Einsatzleitdienst LRA (A-Dienst), Einsatzzug 2 Wartburgkreis, Feuerwehr Bad Liebenstein, Feuerwehr Barchfeld, Feuerwehr Ettenhausen, Feuerwehr Etterwinden, Feuerwehr Geisa, Feuerwehr Gumpelstadt, Feuerwehr Immelborn, Feuerwehr Leimbach, Feuerwehr Oberrohn, Feuerwehr Schweina, Feuerwehr Unterrohn, Florian Wartburgkreis 01 (KBI), FTZ Immelborn, Kreisbrandmeister des WAK, Landratsamt, Rot Kreuz Bad Salzungen 08 (OLRD), Rot Kreuz Bad Salzungen 5/82/2, Rot Kreuz Bad Salzungen 5/83/2, Rot Kreuz Wartburgkreis 08 (LNA), Sanitäts- und Betreuungsszug WAK, Vertreter Bundeswehr 


Einsatzbericht:

Katastrophenschutzübung: Feuerwehren proben Ernstfall

Die Feuerwehren des Altkreises Bad Salzungen haben auf dem Gelände der Werratal-Kaserne einen Katastrophenfall geprobt. Insgesamt nahmen 270 Personen an der Übung teil.

Bad Salzungen – Das Drehbuch der Übung sah vor: Bei einem Familientag der Bundeswehr gerät Heidekraut aufgrund der Hitze in Brand. Die Zuschauer einer Vorführung mit Panzern rennen in Panik durcheinander. Dabei reißt ein Seil, das zwei Panzer miteinander verbindet. Insgesamt werden 50 Menschen verletzt, erklärte der Kreisbrandmeister des Wartburgkreises Frank Uehling.

An der Katastrophenschutzübung nahmen die Feuerwehren Bad Salzungen, Kaltenborn, Unterrohn, Oberrohn, Langenfeld und Ettenhausen auf dem Übungsplatz der Werratal-Kaserne in Bad Salzungen teil.

Sie begannen den vermeintlichen Brand zu löschen. Anschließend wurden auch die Feuerwehren Barchfeld, Immelborn, Bad Liebenstein, Leimbach, Geisa, Tiefenort, Vacha und Klings alarmiert. In die Vorbereitungen eingebunden waren auch der Kriseninterventionsdienst des Wartburgkreises, die Polizei und die Bundesforstverwaltung.

Insgesamt sei die Übung erfolgreich verlaufen. Katastrophenschutzübungen sind laut Thüringer Katastrophenschutzverordnung alle fünf Jahre vorgeschrieben. Die Feuerwehren schließen sich dafür in sogenannten Katastrophenschutz-Einheiten zusammen. red


Quelle: insuethueringen.de | Fotos: Heiko Matz | Text: red

Datum: 4. August 2017 
Alarmzeit: 13:13 Uhr 
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger / Sirene 
Dauer: 3 Stunden 17 Minuten 
Art: Hilfeleistung 
Einsatzort: Werrastraße, Bad Salzungen 
Fahrzeuge: Florian Bad Salzungen 14, Florian Bad Salzungen 42, Florian Bad Salzungen 71, Florian Bad Salzungen 73, Rettungsboot (RTB 1- Bad Salzungen) 
Weitere Kräfte: Bereitschaftspolizei, DRK Krisenintervention, Florian Tiefenort 19, Florian Tiefenort 42 + MZB, Florian Tiefenort 59, Florian Unterrohn 47, Polizei 


Einsatzbericht:

Nach dem gestrigen Verschwinden einer Frau aus Bad Salzungen, wurden heute Nachmittag die Feuerwehren Tiefenort, Unterrohn und Bad Salzungen zur Unterstützung der Suchaktion angefordert. Mit zwei Mehrzweckbooten und einem Rettungsboot wurde die Werra von Kloster bis nach Tiefenort abgesucht. Den Uferbereich suchten ebenfalls Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei ab. Der eingesetzte Polizeihubschrauber und Spürhunde unterstützten die Suche, leider vorerst ohne Erfolg.

In den Abendstunden konnte die Vermisste glücklicherweise wieder aufgefunden werden. Rund 50 Einsatzkräfte von Polizei, DRK und Feuerwehr waren mit der rund 3-stündigen Suche zu Wasser und zu Land gebunden!